About us

(Scroll down for english version.) 

Kape ist eine in Österreich gegründete Skateboardmarke, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die besten Skateboard-Produkte der Welt herzustellen.

Der Unterschied zu normalen Skateboards besteht darin, dass ihre Boards fast unzerbrechlich sind, viel mehr Pop haben, der ewig bleibt, besser sliden, dünner sind, aber dennoch länger halten. Alles in allem hat es sich Kape zum Ziel gesetzt, die besten Boards der Welt herzustellen, damit Skater schneller vorankommen und das herrliche Gefühl eines frischen und knackigen Boards auch nach einer langen Zeit des Skatens genießen können.

Kape tut dies durch die Verwendung hochwertiger Materialien wie Kohlefaser, Polyamid, Glasfaser und speziell behandeltem kanadischem Ahorn. Indem sie diese Materialien auf eine weltweit einzigartige Weise kombinieren und einige Firmengeheimnisse hinzufügen, schaffen sie Produkte, die ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Kape Skateboards werden hergestellt, um dein Skaten auf ein neues Level zu heben.

Firmengeschichte

- Text: Peter Karacsonyi, Gründer von Kape.

2013

Alles begann mit einem Problem das gelöst werden musste.

Früher brauchte ich 2-4 Skateboards im Monat, da sie mir ständig gebrochen sind. Ich habe nie verstanden, warum sich andere Sportgeräte wie Tennisschläger oder Skier im Laufe der Zeit extrem entwickelt haben, aber Skateboards nicht. 

Ich habe einfach nicht verstanden, warum Skateboards immer noch aus Holz hergestellt wurden, wenn es viel bessere Materialien gibt, welche die Boards besser und langlebiger machen würden.

Nach monatelanger Recherche fand ich heraus, dass es keine besseren Alternativen auf dem Markt gab. Tatsächlich wollten Unternehmen sogar keine besseren Produkte, so dass ihre Kunden öfter kaufen mussten - damit sie mehr Geld verdienen können. Sogar die Marketingstrategien der großen Unternehmen wurden so festgelegt: "Du bist cool, wenn du dein Brett brichst. Pro-Skater machen es auch. Du musst oft Boards kaufen." - Aber ich wollte das nicht akzeptieren und dachte:

"Wenn ich ein Fahrrad kaufen würde und es in zwei Wochen kaputt gehen würde, würde ich diese Art von Fahrrad nie wieder kaufen. Warum also sollte es beim Skateboarden anders sein? - Ich muss das ändern."

Da es keine guten Skateboards auf dem Markt gab und auch keine Firma, die das ändern wollte, sagte ich: "Ok, ich werde sie selbst produzieren."

Also begann ich, den großen Skateboard-Firmen zu schreiben, um sie zu fragen, ob sie irgendwelche alten Pressen hatten, die ich kaufen konnte.

Keiner von ihnen antwortete.

(Später fand ich heraus, dass Skate-Firmen nicht einmal ihre eigenen Boards herstellen. Sie kaufen nur billige unbedruckte Boards aus China oder Mexiko und drucken ihr Logo/Design darauf....) - Das bedeutet, dass jede Marke so ziemlich das gleiche Produkt verkauft; der einzige Unterschied ist die Grafik, die sie darauf drucken, und die Art und Weise, wie sie es mit Skateprofis vermarkten... Sie alle verkaufen Sperrholz... - Genauer gesagt: 7 Lagen Ahorn - gepresst und in die Form eines Skateboards geschnitten.

Aber ich war mir sicher; es gibt einen besseren Weg.

Da Industriemaschinen viel zu teuer waren, habe ich mich entschieden, die Maschinen selbst zu bauen. Mit Hilfe meines Vaters und einer Skizze in der Hand, ging ich zu einem Altmetallhändler, kaufte einige Materialien und baute eine Presse. Der Freund meines Vaters, ein sehr begabter Ingenieur, half mir bei der Entwicklung der Pressform, die dann von einer Cnc-Maschine gefräst wurde. 

2014

Am zweiten Februar hielt ich mein erstes handgefertigtes Brett in den Händen. Das war ein ganz besonderes Gefühl. Eine Mischung aus Stolz und Begeisterung.

Das Board war schwer, aber durch die Kohlefaser unglaublich stabil. Sehr bald begannen alle meine Freunde, Boards von mir zu kaufen. Dann riefen Freunde von Freunden an und wollten Boards kaufen. Durch Mundpropaganda verbreitete sich die Nachricht sehr schnell.

Damals war ich mit der Qualität meiner Boards nicht zufrieden. Sie waren zwar schon besser als normale Holzdecks, aber das reichte mir nicht.

So begann ich in Wien ein Studium der Sportgerätetechnik, um mehr über Physik, Mechanik und Materialtechnologien zu erfahren.

Gleichzeitig brachte ich Philipp Josephu dazu, für Kape zu fahren, einen der talentiertesten Skateboarder Österreichs. Mit dem Feedback von Phil und dem Know-how der Universität wurden die Boards immer besser. Und immer mehr Menschen wollten ein Kape Skateboard haben.

2015

Sehr bald berichteten Zeitungen und Fernsehen über Kape und "ihre Vision, das Skateboarden zu revolutionieren".
Da die Nachfrage jedoch höher war als die Produktionskapazität, mussten Skater aus ganz Europa monatelang auf ihr Kape Board warten.

Außerdem bekam ich meinen ersten Mitarbeiter, Daniel Jahn. Wir waren Klassenkameraden beim Sportgerätestudium. Sein Antrieb und seine Organisationsfähigkeiten halfen der Marke, sich zu einem seriösen Unternehmen zu entwickeln. Er ist also eher ein Partner als ein Mitarbeiter.

Ein großes Highlight in diesem Jahr war die Einladung zur Fernsehsendung "Die Höhle der Löwen", wo zwei Investoren (Frank Thelen und Jochen Schweizer) in Kape investieren wollten.

VIDEO DHDL

2016

Das war ein hartes Jahr für Kape. Wir konnten die Nachfrage nicht befriedigen und brauchten einen Fertigungspartner. Nach langer Suche fanden wir eine Firma, die sagte, dass sie bei der Herstellung der Boards helfen kann. - ein großer Fehler.

Diese Firma machte falsche Versprechungen und sie waren nicht in der Lage, die Boards in der Qualität herzustellen, für die Kape bekannt war. Also musste ich eingreifen und den Rest des Jahres bei der Fertigung helfen. Damals mussten wir viele Kunden ablehnen und sind fast bankrott gegangen.

Glücklicherweise begann Blue Tomato Ende des Jahres, Kape zu unterstützen und unsere Produkte zu verkaufen. Es war ein großer Erfolg, die Boards in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Blue Tomato Shops zu sehen. Ich musste an den Tag zurückdenken, an dem ich mein erstes Brett in den Händen hielt. Verrückt, wie die Zeit vergeht.

2017

Wir haben uns ständig darauf konzentriert, die Produkte besser zu machen, hatten aber auch Schwierigkeiten bei der Herstellung. Die Probleme mit den Partnern wurden geringer, aber es war alles andere als gut. Es war eine stressige Zeit für uns, aber gleichzeitig verbesserte sich die Qualität der Boards und die Marke wuchs.

Im März erwarben wir den Schweizer Athleten Simon Stricker, der uns auch mit Feedback half, die Boards noch besser zu machen.

Das Skate-Team von Kape wurde sehr stark. Phil Josephu und Simon Stricker hatten ihre Pro Video Parts auf der wichtigsten Skateboard-Website. - "The Berrics"

Simon brach den Manual Weltrekord auf seinem Kape-Skateboard und fuhr 2,1 Kilometer auf zwei Rädern.

Außerdem haben wir unsere neueste Technologie vorgestellt: "Carboslick" - das fortschrittlichste und leistungsstärkste Skateboard, das wir je gebaut haben. 

2018

Nach drei Jahren voller Probleme in der Fertigung entschied ich mich, die Zusammenarbeit mit den damaligen Fertigungspartnern zu beenden und nach einem besseren Ort für die Herstellung der Boards zu suchen.

Da wir das Burton des Skateboardens werden wollen, d.h. der Branchenführer und der Maßstab für Qualität zu sein, habe ich mich entschieden, mit dem größten und besten Snowboardhersteller Österreichs zusammenzuarbeiten, der auch die High-End-Boards für Burton herstellt.

Der Besitzer dieser Produktionsfirma glaubte an die Vision von Kape und stimmte zu, mit der Herstellung unserer Skateboards zu beginnen. Obwohl der Prozess der Herstellung von Snowboards dem Prozess der Herstellung von Kape Skateboards ähnlich ist, dauerte es mehrere Monate, bis jeder Schritt des Produktion perfekt war.

Am Ende des Jahres erreichte die Qualität der Boards einen Punkt, an dem auch ich zu 100% zufrieden war. Die Boards sind jetzt besser als je zuvor.

- Das ist Freddie, einer unserer Skateboardbauer in der neuen Fabrik. Auf diesem Bild seht ihr auch eine unserer CNC-gefrästen Aluminiumformen.

Die Teamfahrer von Kape veröffentlichten Videoparts und gewannen internationale Wettbewerbe, was der Marke einen zusätzlichen Schub in der Szene gab. Außerdem unterstützte Kape mehrere Wettbewerbe, um die Skate-Community zu unterstützen.

Desweiteren haben wir begonnen, unsere Boards an weitere Skateshops in Europa zu verkaufen, so dass immer mehr Menschen die Möglichkeit hatten, unsere ganz besonderen Skateboards zu fahren.

Im Juli flog ich nach Kalifornien, um mich mit der Skateboard-Legende Tony Hawk in seinem Büro zu treffen, um ihm unsere Boards zu zeigen und über die Vision einer Revolution der Skateboardindustrie zu sprechen. Ich besuchte auch the Berrics und sprach mit der Community, um die Vision und Qualität von Kape zu verbreiten. 

Im September haben wir uns mit Camo&Krooked und Mefjus zusammengetan, wohl eine der besten und erfolgreichsten D&B DJ´s aller Zeiten. Reini (Camo) gewann so ziemlich jeden Skate-Wettbewerb, den er in Österreich bestritt, bevor er anfing Musik zu machen. Er ist auch Teil des Skate Teams von Kape. Markus (Krooked) wählte sogar seinen DJ-Namen nach seinem Lieblings-Skateboard-Trick. Und Martin (Mefjus) ist auch ein leidenschaftlicher Skateboarder und ein enger Freund von mir. Also beschlossen wir vier, gemeinsam ein Projekt zu machen, bei dem wir ein super Produkt herstellen konnten, das unsere Liebe zu Qualität, Skateboarding und Freundschaft zeigt. Das fertige Produkt war ein Cruiser Board mit den drei DJ´s darauf, limitiert auf 150 Stück und alle persönlich signiert.

2019

Das Jahr hat gerade erst begonnen, aber wir haben bereits große Pläne.

Im Januar veröffentlichte Levi Löffelberger seinen ersten Kape-Part und machte Tricks, die noch nie zuvor gemacht wurden, und Phil Josephu drehte einen Clip, wo er in einer Eiswelt skatete. Auch das hat noch nie eine Skate-Firma auf der Welt vor uns getan.

Was kommt als nächstes?

Wir werden ständig an der Verwirklichung unserer Vision arbeiten. Den Industriestandard bei der Herstellung von Skateboards zu ändern und unsere Kunden zufrieden zu stellen, indem wir ihnen die hochwertigsten Produkte der Welt anbieten.

Und dafür stehe ich mit meinem Namen. - Karacsonyi Peter.

 

Wenn du dies alles gelesen hast, möchte ich dir für dein Interesse an unserem Unternehmen und unseren Produkten danken!

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10€ Rabattcode: " KAPE-FAN10 "

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(english version)

Kape is an Austrian based skate brand who put their focus into making the best skateboard products on the market.

The difference to normal skateboards is that their boards are almost unbreakable, have much more pop that never fades, slide smoother, are thinner but also last longer. All in all, Kape has set their minds on making the best boards in the world so skaters can progress faster and enjoy the amazing feeling of a fresh and crisp board even after a long time of skating.

Kape does this by using the highest quality materials such as carbon fiber, polyamide, glass fiber and specially treated canadian maple. By combining these materials in a world wide unique way and adding some company secrets, they create products that are true pieces of performance.

Kape Skateboards are made to make you skate better.

 Company History

- written by Peter Karacsonyi, founder of Kape.

2013

It all started with a problem that needed to be solved.

I used to break 2-4 skateboards a month. I never understood why other sports equipment like tennis rackets or skiis have evolved extremely over time, but skateboards did not. 

I just did not understand why skateboards were still made out of wood, when there are much better materials that would make the boards perform better and last longer. 

After researching for months, I found out that there were no better alternatives on the market. In fact, companies didn´t even want better products, so their customers needed to buy more often - so they can make more money. Even the marketing strategies from the big corporations were set like that: "You are cool when you break your board. Pro skaters do it too. You need to buy boards often." - But I didn´t buy into that. I thought:

"If I would buy a bike and it would break in two weeks, I would never buy that kind of Bike again. So why should it be different in skateboarding? - I need to change that"

As there were no good skateboards on the market and also no company who wanted to change that, I said: "Ok I will produce them myself."

So I started writing the big skateboard companies to ask if they had any old presses I could buy.

None of them replied.

(Later, I found out that skate companies don´t even make their own boards. They just buy cheap unprinted boards from China or Mexico and print their logo/design on it...) – That means every brand is selling pretty much the same product; the only difference is the graphic they print on it and the way they market it with skate pros… They all sell plywood.- To be precise: 7 plies of maple pressed and cut into the shape of a skateboard.

But I was sure; there is a better way.

Because industrial machines cost way too much, I decided to make the machines myself. With the help of my father, I went to a scrap metal dealer, bought some materials and built a press. My fathers friend who is a very gifted engineer, helped me to create a computer designed mold, which then was milled by a Cnc machine. 

2014

On February the second, I held my first handmade board in my hands. It was a very special feeling. A mixture of feeling proud and extatic.

It was heavy but incredibly strong because of the carbon fiber. Very soon, all of my friends started to buy boards from me. Then friends of my friends called and wanted to buy boards. The word of mouth was spreading very fast.

At that time, I was not satisfied with the quality of my boards. They were already better than normal wooden boards, but that was not enough for me.

So I started studying sports equipment technology in Vienna, in order to learn more about physics, mechanics, and material technologies.

At the same time, I got Philipp Josephu to ride for Kape, one of the most talented skateboarders in Austria. With the feedback from Phil and the know how from the university, the boards were getting better and better. And more and more people wanted them.

2015

Very soon, newspapers and TV reported about Kape and "their vision to revolutionize skateboarding." As the demand was higher than the production capacity, skaters from all around europe had to wait for months to get a Kape Board. 

Also, I got my first employee, Daniel Jahn. We were classmates, both studying sports equipment technologies. His drive and focus helped the brand to grow into a serious company. So he is more of a partner than an employee.

Later that year, I was invited to the german TV show "Die Höhle der Löwen", where 2 investors (Frank Thelen and Jochen Schweizer wanted to invest into Kape.

After the show aired on TV, there were so many visitors on the site that the website broke down. It took 8 months to produce the amount of boards that were sold at that time. 

So I decided to quit university and and put all of my focus into Kape.

Also, I refused to take the money from the investor after the show, because I had the feeling that the investor was not involved in the project enough. Instead, I got a loan from the bank.

2016

This was a hard year for Kape. We could not match the demand and needed a manufacturing partner. After a lot of search we found a company who said that they can help make the boards. - a big mistake.

That company made false promises and they were not able to make the boards in the quality that Kape was known for. So I had to step in and help with manufacturing for the rest of the year. At that time, we had to turn down louds of customers and almost got bancrupt.

Fortunately, at the end of the year Blue Tomato started to support Kape and sell our products. Seeing the boards all over Austria, Germany and Switzerland in Blue Tomato shops, was a great success.  I had to think back to the day when I held my first board in my hands. Crazy how time flies.

 

2017

We constantly focused on making the products better, but also had to face manufacturing difficulties. The problems with the partners got less, but it was far away from good. It was a stressful time for us, but at the same time the quality of the boards was improving and the brand grew.

In march, we aquired the swiss athlete Simon Stricker, who also helped with feedback to make the boards even better. 

The skate team of Kape grew very strong. Phil Josephu and Simon Stricker had their pro parts on the Berrics, the most important skateboarding website.

Simon broke the manual world record on his Kape skateboard, going 2.1km on two wheels.

Also, we introduced our latest technology: "Carboslick" - the most advanced and best performing skateboard that we have ever made. 

 

2018

After three years full of problems in manufacturing, I decided to quit working together with the manufacturing partners of that time and look for a better place to make the boards. 

As we want to become the Burton of Skateboarding, that means to be the industry leader and the benchmark for quality, I decided to partner up with the largest and best snowboard manufacturer in Austria, who also makes the high end boards for Burton.  

The owner of this manufacturing company believed in the vision of Kape and agreed to start making our skateboards. Although the process of making snowboards is similar to the process of making Kape Skateboards, it took several months until every step of the process was perfect. 

At the end of the year, the quality of the boards reached a point where even I was 100% satisfied. The boards are now better than they have ever been before.

- This is Freddie, one of our skateboard makers at the new factory. In this picture you can also see one of our CNC-milled aluminum molds. 

The team riders of Kape, released video parts and won international contests, giving the brand an extra boost in the scene. Also Kape supported several contests in order to give back to the skate community.

Next to that, we started to sell our boards to more skateshops in Europe, so more and more people were able to experience of riding this very special skateboard.

In July, I flew to California to meet up with skateboarding legend Tony Hawk at his office to show him our boards and talk about the vision of revolutionizing the skateboard industry. I also visited the Berrics and talked to the community to spread the vision and quality of Kape. 

In September, we partnered up with Camo&Krooked and Mefjus, arguably one of the best and most successful D&B DJ´s of all time. Reini (Camo) used to win every skate-contest he entered in Austria before he started to make music. He is also Part of the skate Team of Kape. Markus (Krooked) even chose his DJ name after his favourite Skateboard Trick. And Martin (Mefjus) is also a passionate skateboarder and a close friend of mine. So us 4 decided to make a project together, where we could make a great product that showcases our love for quality, skateboarding and friend ship. The finished product was a cruiser board with the three DJ´s on it, limited to 150 pieces and all signed by them.

 

 2019

The year has just begun, but we already have big plans.

In january, Levi Löffelberger released his first Kape part, doing tricks that have never been done before, and Phil Josephu made a clip where he skated in an ice world. This also, has never been done before by any skate company in the world.

 So what´s next?

We will be constantly working towards our vision. Changing the standard how skateboards are made and making our customers happy, by giving them the highest quality products on earth.

And that´s a promise! - Karacsonyi Peter.

 

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